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Aktuelles

Fröhliches Doppeljubiläum

Bundesrätin Doris Leuthard gratuliert SBK und IM zum 150-jährigen Bestehen

Kulturausflug nach Münster (VS)

Mit der IM unterwegs – mehr zum Kulturausflug nach Münster VS

Die IM feierte ihr Jubiläum in Lugano

Dritte Etappe der Danke-Tournée vom 10. Mai 2013.

Die Köpfe hinter der Kollektion

Hinter der IM Kollektion stehen Menschen, deren Leben und Wirken im Dienst des gelebten Glaubens steht. So wie es auch die Arbeit der IM tut. Lernen Sie die Frauen und Männer hinter den Produkten und ihre spannenden Biografien kennen.

 

Schwester Ruth Nussbaumer

Ist im Rahmen der IM Kollektion verantwortlich für die Gestaltung von Kunstkarten und des Wegbegleiters. Schwester Ruth Nussbaumer lebt seit über 20 Jahren in der Zisterzienserinnen- Abtei Eschenbach (LU). Gemeinsam mit drei weiteren Schwestern wirkt die Priorin in der Paramenten-Abteilung des Klosters. Hier entstehen individuell gestaltete Messegewänder und Stolen sowie Kerzen. Ihre künstlerische Ausbildung hat Schwester Ruth Nussbaumer an den Hochschulen in Basel und Luzern absolviert. Sie sagt: «Inspiration finde ich überall. Wer künstlerisch tätig ist, geht mit anderen Augen durch die Welt.»

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Pater Abraham Fischer

Bereichert die IM Kollektion mit kunstvollen Erzeugnissen aus seiner Schmiede. Sie gehört zu den Werkstätten der Benediktinerabtei Königsmünster. Vier Angestellte unterstützen Pater Abraham bei der Arbeit mit Stahl, Messing und Titan. Zum Team gehört auch Schmiedekater Zacharias. Nach Theologie- studium, Mönchsprofess und Priesterweihe hat Pater Abrahams aussergewöhnlicher Weg ihn zur Ausbildung zum Metallgestalter geführt. 2006 hat er die Meisterprüfung abgelegt. Pater Abraham sagt: «Die Produkte aus unserer Schmiede sind mit Sinn aufgeladen. Hinter jedem Stück steht eine kleine Meditation.»

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Hildegard Aepli

Schreibt die Gedichte, die Bestellungen aus der IM Kollektion zu Ihnen nach Hause begleiten (auf Deutsch). Elf Jahre hat Hildegard Aepli das Convict Salesianum in Freiburg geleitet und war verantwortlich für die geistliche Ausbildung der Theologiestudierenden. Nicht die Theorie, sondern die Praxis des Glaubens stand dabei im Vordergrund. Dieser Praxis hat sie sich weiterhin verschrieben. Sie arbeitet gleichzeitig als geistliche Begleiterin und leitet regelmässig Exerzitien. Neben dem Schreiben ist Hildegard Aepli auch das Malen wichtig: «Die Stille ist meine wichtigste Inspirationsquelle.»